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Reisebericht Barbados Urlaub

Unsere Condor aus Frankfurt landete mit vier Stunden Verspätung am späten Abend in BGI, dem internationalen Flughafen von Barbados. Als wir dann endlich angekommen waren, war ich einfach nur froh, dem kalten grauen deutschen März entkommen zu sein, und obwohl es jetzt schon dunkel war, war es hier immer noch schön warm.

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Da wir keine Unterkunft gebucht hatten, baten wir einen, der vor dem Flughafen wartenden Taxi-Fahrer uns zu einem schönen und bezahlbaren Hotel zu bringen. Im Taxi lief Reggae, ja wir waren in der Karibik, und der Fahrer brachte uns zu einem netten Hotel, namens Dover Beach in St. Lawrence Gap. Es kostete etwa 50 €, war direkt am Meer und unser Zimmer war eigentlich eine kleine Wohnung mit zwei Zimmern, Küche, Bad und Balkon mit Meerblick.

Als wir dann am nächsten Morgen aufwachten, begrüßte uns ein strahlend blauer Himmel und wir sahen Palmen, ein Stück vom Meer und die Bougainvillea im Garten. So ähnlich muss es wohl im Paradies aussehen.

Wir frühstückten auf der Dachterrasse eines kleinen Cafés, nicht weit weg von unserem Hotel. Und das Frühstück war wirklich köstlich: frisch gepresster Orangensaft, leckere Bagels, zuckersüße Mangos und Ananas und dazu richtig guter Kaffee. Was ich das allerbeste fand, ist dieses karibische Lässigkeit. Hier hetzt keiner, alles geht ziemlich relaxed und gemächlich vonstatten. 

Gut, man wartet dafür manchmal etwas länger, aber was solls, wir waren im Urlaub.

Der nächste Weg führte uns dann natürlich an den Strand. Der liebe Gott hat hier Puderzucker gestreut. Der Sand ist so weiß, dass man Angst hat sandblind zu werden und das Meer ist türkis. Da es noch Vorsaison war, war auch nicht allzu viel los, obwohl St. Lawrence Gap zu den touristischen Hotspots gehört. Nur hier und da waren ein paar Sonnenschirme aufgespannt und standen ein paar Liegen vor den Hotels. Das Meer war wunderbar erfrischend und es gab ganz schöne Wellen. Nachdem wir ausgiebig gebadet hatten, liefen wir den Strand entlang. Es gibt viele Hotels, die direkt am Meer stehen, aber es sind keine hässlichen Hochhausburgen, die meisten sind nicht höher als 2 oder 3 Stockwerke und um diese Jahreszeit wirkten viele noch sehr verlassen.

Der Strand ist stellenweise nicht sehr breit. Barbados ist eine Koralleninsel und sehr flach. Der höchste Punkt ist gerade mal 336 m hoch. Im Landesinneren gibt es viele Zuckerrohrfelder, und Zucker ist nach wie vor - neben dem Tourismus - die Haupteinnahmequelle auf der Insel. Ursprünglich war Barbados mit dichtem Regenwald bewachsen, aber davon ist so gut wie nichts mehr übrig. Die Hauptattraktion sind Sonne, Strand, Meer und das entspannte "Living Life the Easy Way" der Karibik.

Mit Bussen kommt man ganz gut auf der Insel rum. So haben wir einmal einen Ausflug in den Norden gemacht und sind dann mehrere Stunden lang immer am Meer zurück gelaufen. Es ging durch kleine Dörfchen und an einsamen verwilderten Stränden entlang, vorbei an noblen Villen und verfallenen Strandhäusern. Am Ende haben mir die Füße ganz schön weh getan, aber es lohnt sich auf alle Fälle, sich auch mal aus seiner Strandliege zu erheben und die Insel ein wenig zu erkunden.

Es gibt einige sehr schöne Parks, in denen man die Flora und Fauna von Barbados erleben und gemütlich spazieren kann. Wer gerne zu Pferderennen geht, der findet in Bridgetown, der Hauptstadt, eine Rennbahn. Überhaupt ist vieles auf Barbados sehr britisch, ist ja auch kein Wunder, da die Insel lange Zeit britische Kolonie war. Aber gerade das macht den Charme wohl aus, hier findet man Karibik gepaart mit 5 O'Clock Tea.

Mir hat die Zeit auf Barbados sehr gut gefallen. Tolle Strände, leckeres Essen, strahlend blauer Himmel und entspannte, freundliche Menschen. Wir waren eine knappe Woche hier, aber ich wäre gerne noch länger geblieben. Aber wie das so ist im Urlaub verfliegt die Zeit, und man sieht nie alles was es zu sehen gibt, aber wer weiß vielleicht komme ich ja wieder, eines Tages - irgendwann.

Danke für diesen Reisebericht über Barbados, Carola