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Reisebericht Las Vegas Reise (USA)

Wir checken auf dem Flughafen zu unserer Las Vegas Reise (2009) ein und nach rund 12 Flugstunden entsteigen wir unserem Flieger, wo wir bereits von einem Shuttle-Service erwartet werden. Der freundliche, gesprächige Fahrer befördert unser Gepäck schwungvoll in den Kofferraum und öffnet mir galant die Beifahrertür – so etwas sind Frauen von Deutschland nicht gewohnt und ich schenke ihm ein dankbares Lächeln. Unser Zimmer hatten wir im Sahara am nördlichen Strip gebucht.

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Das drei Sterne Haus liegt zwar ein paar Meter vom Zentrum entfernt, ist dafür aber recht günstig. Die Zimmer sind sauber, hübsch und einen Pool gibt es auch – mehr brauche ich nicht. In Las Vegas bietet jedes Hotel seinen Gästen so etwas wie hoteleigene Attraktionen.

Im Sahara gibt es die Speed World, eine Ausstellung von Grand Prix-Wagen aus den verschiedensten Epochen. I-Tüpfelchen ist die Speed-Achterbahn, bei deren Anblick ich jedoch ein wenig Bedenkzeit aushandeln kann – mal sehen, ob ich das meinem Magen tatsächlich antue.

Da vor unserer Hoteltür der Glitzerstrip auf uns wartet, schenkt sich mein Mann weitere Diskussionen und wir stürzen uns gleich ins Vergnügen. Wir marschieren an den Hotels vorbei, die wir aus dem TV kennen. Wir passieren Siegfried und Roys Mirage, traben vorbei am Comer See, nein - natürlich am Bellagio.

Wir passieren Klein-Venedig - das Venetian und stehen schließlich vor dem gigantischen Mandalay Bay. Allein die Eingangsbereiche der Hotels, sind schon ein Erlebnis.

Die Attraktion im 'Vorgarten' des Mirage ist ein künstlicher Vulkanausbruch, der jeden Abend unzählige Passanten anlockt. Vor dem Bellagio schießen Wasser-Fontänen über eine Länge von mehreren hundert Metern in die Luft.

Einen Abend lang lassen wir uns von der Fremont Street blenden, Millionen LED-Leuchten verwandeln die Straße in Downtown Las Vegas in der Nacht in eine grellbunte Lichtershow, die von einem riesigen Gewölbedach überspannt wird. In der Freemond Street besichtigen wir auch das Neon Museum, in dem ausgediente Neon-Reklamen ihre letzte Ruhestätte finden. Wir haben wirklich viele Shows in Vegas gesehen, aber das absolute Highlight war für uns die Blue Man Group. Die Show findet im Venetian statt und ein Hammer. Die Musik reißt wirklich jeden mit und die drei blauen Köpfe bringen einen einmaligen Witz rüber.

Wir stellen fest, dass unser Hotel von der Lage her, gar nicht so schlecht gewählt ist. Direkt gegenüber liegt das Stratosphere, mit seinem knapp 360 Meter hohen Turm. Der Clou ist das Restaurant 'Top of the World' im Turm, das sich um seine eigene Achse dreht. Während ich eine leckere Pasta genieße, hat sich mein Mann für ein Steak entschieden und die Preise ab 30 Dollar aufwärts, sind für Vegas in Ordnung. Draußen zieht während dessen fast unmerklich der Strip an uns vorbei. Natürlich hat der Tower mehr zu bieten, als ein schnödes, sich drehendes Restaurant. Im Big Shot kann wer möchte, wenige Sekunden der Schwerelosigkeit genießen.

Tipps: Online informieren kann man sich gut bei einem Las Vegas Reiseführer. Wenn Sie längere Zeit in den USA sind, z.B. im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes als Schüler oder Sprachstudent, vergleichen Sie die Tarife am Besten bei www.aupair-reiseversicherung.de.

Wer jenseits von Gut und Böse ist, kann im Insanitiy – so etwas wie ein Kettenkarussell – eine Runde ganz außen um die Plattform drehen. Nur zur Information: die Plattform befindet sich in etwa 250 Metern Höhe. Generell ist die Verpflegung in Las Vegas lange nicht mehr so preisgünstig, wie noch vor etwa zehn Jahren. Damals konnte man sich für wenige Dollars, an den Buffets der großen Casinos satt essen. Inzwischen sind die Buffets sehr exklusiv und die Preise ziemlich gesalzen. Recht preisgünstig und vor allem gut, kann man im Spago im Caesars Palace essen. Starkoch Wolfgang Puck kreiert dort kalifornische Speisen und die vielleicht beste Pizza in Navada.

Zwischendurch haben wir dann doch etwas Sehnsucht, nach unserer guten deutschen Küche und es verschlägt uns ins Hofbräuhaus. Nach einer ordentlichen Schweinshaxn und einem gepflegten Weizen, gehts uns dann auch wieder richtig gut. Keiner Tipp: fragen Sie in ihrem Hotel nach Freibier-Karten, die meisten Hotels haben welche an der Rezeption liegen. Nicht so richtig überzeugen konnte uns hingegen das Rainforest Café. Die Spezialitäten beschränken sich vorwiegend auf Fast-Food und das reißt auch das gewöhnungsbedürftige Ambiente nicht raus.

Überall bewegen sich wilde Tiere – Gorillas, Elefanten, Raubkatzen. Spezial-Effekt ist ein künstliches Gewitter – sicher ein ziemliches Abenteuer für die kleinen Gäste. Das Flair der Glitzermetopole mitten in der Wüstenstadt ist unvergleichlich und eine Las Vegas Reise wirklich jeden Dollar wert.

Danke für diesen Reisebericht aus Las Vegas, Claudia